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Zone 2

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  (EU) (Europa ohne EU) (Welt) (Rest der Welt)
         
bis 5 Fl. 16,00 29,00 34,00 39,00
6er Karton 21,00 34,00 44,00 54,00
12er Karton 31,00 44,00 64,00 84,00



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Länder Zone 2 (Europa ohne EU):

Alandinseln (Finnland), Andorra, Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Färöer-Inseln (DK), Georgien, Gibraltar (GB), Grönland (DK), Guernsey (GB), Island, Jersey (GB), Kasachstan , Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Moldau (Republik), Montenegro (Republik), Norwegen, Russische Föderation, San Marino, Schweiz, Serbien (Republik), Türkei, Ukraine, Vatikanstadt, Weißrussland.

Länder Zone 3 (Welt):

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Länder Zone 4 (Rest-Welt):

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  • Bodegas Borsao Seleccion Joven
    5,90 €
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    Campo de Borja
    2017
    Bodegas Borsao
    Artikel-Nr.: 15794
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  • Alto Moncayo
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    Campo de Borja
    2015
    Bodega Alto Moncayo
    Artikel-Nr.: 15792
    32,50 €
    (43,33 €/ 1l)
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  • Alto Moncayo Veratón
    22,90 €
    (30,53 €/ 1l)
    Campo de Borja
    2015
    Bodega Alto Moncayo
    Artikel-Nr.: 15791
    22,90 €
    (30,53 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
  • Volver Paso a Paso Organic Tempranillo
    11,90 €
    (15,87 €/ 1l)
    Tierra de Castilla
    2017
    Bodegas Volver
    Artikel-Nr.: 15711
    11,90 €
    (15,87 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
  • Torremoron Joven Tempranillo
    6,90 €
    (9,20 €/ 1l)
    Ribera del Duero
    2017
    Bodegas Torremorón
    Artikel-Nr.: 15679
    6,90 €
    (9,20 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
  • Castaño Monastrell Semisecco Rosado
    7,50 €
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    Yecla
    2017
    Bodegas Castaño
    Artikel-Nr.: 15658
    7,50 €
    (10,00 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
  • Castaño Monastrell Rosado
    7,50 €
    (10,00 €/ 1l)
    Yecla
    2017
    Bodegas Castaño
    Artikel-Nr.: 15646
    7,50 €
    (10,00 €/ 1l)
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  • Castaño Macabeo Chardonnay
    7,50 €
    (10,00 €/ 1l)
    Yecla
    2017
    Bodegas Castaño
    Artikel-Nr.: 15645
    7,50 €
    (10,00 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
  • Bodegas Coloma Cuvée
    6,90 €
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    Estremadura
    2016
    Bodegas Coloma
    Artikel-Nr.: 15624
    6,90 €
    (9,20 €/ 1l)
    Enthält Sulfite | Preis inkl. MwSt. | zzgl. Versand
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Spanische Weine im Anbau

Ratgeber: Spanische Weine

Spanien überzeugt mit seinem vollmundigen, kräftigen Rotwein und zarten Rosé seit vielen Jahren. Aus dem nordspanischen Rioja stammt der wohl bekannteste Rotwein des sonnenverwöhnten Landes. Dabei ist Spanien keineswegs ein reines Rotweinland. Fast die Hälfte der größten Rebflächen der Welt ist mit weißen Rebsorten bepflanzt. So entsteht neben ansprechendem Weißwein , spritzige Cavas und der traditionsreiche Sherry.

Die spanische Klassifizierung: Vom einfachen Vino de Mesa zum hochqualitativen Vino de Pago

Fünf Klassifizierungen gibt es zur Einordnung der spanischen Weine. Der Vino de Mesa, kurz VdM, bezeichnet den einfachen Tafelwein. Er trägt weder eine Herkunfts- noch eine Rebenbezeichnung. Die Winzer dürfen Reben aus verschiedenen Regionen für den Wein vergären. Der Vino de la Tierra, auch VdlT, ist ein Landwein mit Trauben aus nur einer bestimmten Region.

Denominación de Origen, kurz D.O. , so heißt die spanische Herkunftsbezeichnung vergleichbar der französischen AOC. Diese Klassifikation legt die Anbaugebiete, die zugelassenen Rebsorten sowie die Ertragsmengen fest. Denominación de Origen Calificada, in der Kurzform D.O.C. oder D.O.Ca., war lange Zeit den Rioja Weinen vorbehalten. Alle Richtlinien für D.O.-Weine gelten auch für die D.O.Ca.-Weine. Ihre Qualität ist aber noch deutlich höher.

Seit dem Jahr 2003 ist „Vino de Pago“ die neue und zugleich höchste Qualitätsstufe für Weine aus Spanien. Diese Klassifikation bezeichnet nicht eine ganze Weinlage oder Region, sondern nur ein einzelnes Weingut. Weine mit der Bezeichnung Vino de Pago spiegeln daher den Charakter ihrer Weinlage wieder. Die Weingüter dürfen nur ihre eigenen Trauben für die edlen Weine keltern.

Neben den Klassifikationen tragen spanische Weine zusätzlich eine Altersbezeichnung auf ihrem Etikett. Joven heißen die jungen Weine, die nicht länger als ein bis zwei Jahre reifen durften. Sie reifen in Stahltanks und in der Flasche. Ein Jahr lagern die Weine im Holzfass und dann in der Flasche für die Bezeichnung Crianza. Reserva Weine lagen mindestens ein Jahr im Holzfass und zwei Jahre in der Flasche. Die edelsten Tropfen sind die Gran Reserva. Diese Weine bauen die Winzer mindestens zwei Jahre in Holzfässern und drei Jahre in der Flasche aus, bevor sie diese in den Verkauf bringen.

Das Terroir für spanische Weine: Sonne, Hitze und manchmal Regen

Spanische Weine sind sehr bekannt und weltweit stark verbreitet. Das liegt nicht nur an der guten Qualität der spanischen Weine. Spanien hat mit die größten Weinanbauflächen weltweit. Diese liegen verteilt auf dem ganzen Festland sowie auf den Balearen und den Kanarischen Inseln. Das hervorragende Klima eignet sich je nach Region mal mehr für Rotweine, mal mehr für Weißweine. Ein Grund, warum die Winzer eben so viel Rot- wie Weißwein in ihren Bodegas ausbauen.

Die Bodegas, wie die Weingüter auf der Iberischen Halbinsel heißen, geben ihren Reben mehr Platz als in anderen Ländern. Nicht selten befinden sich nur 1.200 Rebstöcke auf einem Hektar. In anderen Weinanbaugebieten sind 3.000 bis 5.000 Stöcke pro Hektar üblich. So liegt Spanien bei der mengenmäßigen Weinproduktion noch deutlich hinter Frankreich und Italien.

Das Klima ist in nahezu allen Landesteilen trocken. Castilla La Mancha ist eine flache Hochebene in Zentral-Spanien. Die Böden sind karg und mit Ton, Sand oder Kalk versehen. Diese Böden speichern das wenige Wasser ausgezeichnet, das es in der trockenen und heißen Region gibt.

Spanische Weine unter dem Einfluss verschiedener Kulturen

Die Geschichte des spanischen Weinbaus ist alt. Wie alt genau, darüber streiten sich die Gelehrten. Die einen sprechen von den ersten Trauben auf der Iberischen Halbinsel 4.000 Jahre vor Christus. Andere schreiben den Beginn des Weinanbaus den Phöniziern zu. Damit gäbe es Wein bereits seit 3.000 Jahren und zwar zunächst in der Region Andalusien. Die Phönizier brachten den andalusischen Wein jedenfalls an das Mittelmeer sowie nach Nordafrika. Ungefähr 200 Jahre vor Christus übernahmen die Römer die Weinproduktion im heutigen Spanien. Im fünften Jahrhundert nach Christus war die Blütezeit des römischen Reiches beendet. Die Araber übernahmen die Iberische Halbinsel. Da die Muslime keinen Alkohol trinken durften, kam der Weinbau in den nächsten Jahrhunderten nahezu zum Erliegen.

Erst ab dem elften Jahrhundert unter dem Einfluss der Christen und damit der Mönche kam der Wein wieder in Mode. Dieser Aufschwung hielt an bis in das 19. Jahrhundert. Die Reblaus brachte dann große Veränderungen für den spanischen Weinbau. Französische Winzer siedelten sich zumeist im Norden und Osten des Landes an, da Frankreich stark von der Vernichtung der Rebstöcke durch die Reblaus betroffen war. Die Weinbauern brachten neue Erfahrungen und Kenntnisse sowie französische Rebsorten mit in die spanischen Weinberge. Cabernet Sauvignon und Chardonnay wachsen seit dieser Zeit auch in Spanien.

Die roten Rebsorten – von Tempranillo bis Mazuelo

Die berühmteste Rebsorte für Rotweine in Spanien ist sicherlich Tempranillo. Wie der Name, die „kleine Frühe“, andeutet, ist die Rebsorte frühreifend. Mit den Mönchen im Mittelalter kam Tempranillo nach Spanien. Sie ist lange lagerfähig, würzig und tiefrot. Das macht sie so beliebt, dass sie die am meisten angebaute rote Rebsorte ist. La Rioja, La Mancha, Navarra und Ribera del Duero sind die Regionen, in denen die edlen, roten Trauben wachsen und gedeihen.

Zusammen mit der fruchtigen Garnacha und oftmals der Mazuelo Rebe sind die roten Weine die Grundlage für den Verschnitt zum Rioja Wein . Sie gehören auch zu den zugelassen Rebsorten im katalanischen Priorat und der im Landesinneren gelegenen Hochebene von Castilla bis La Mancha.

Tapas und spanische Weine

Weißweine aus Spanien: Cava, Sherry, Weinbrand und hochwertige D.O.C.-Weine

Airén ist die am meisten angebaute Rebsorte für Weißwein im Bereich Spaniens. Bereits seit dem Mittelalter ist die autochthone Rebsorte sehr beliebt. Sie mag Hitze und Trockenheit und ist überhaupt sehr anspruchslos. Damit eignet sich Airén bestens für die zentral gelegene Region Castilla La Mancha und das größte Weinbaugebiet Valdepeñas. Der Weißwein hat einen hohen Alkoholgehalt und ist neutral im Geschmack. Deswegen verwenden ihn die Bodegas weitestgehend für Weinbrände.

Albariño wächst in den nördlichen Regionen bei niedrigeren Temperaturen an der Atlantikküste und ist daher sehr hochwertig. Im warmen, aber feuchten Klima gedeiht die Rebsorte zu intensiv-fruchtigen Trauben, die reinsortig auch Weinkenner begeistert. Chardonnay glänzt ebenfalls sortenrein sowie im katalonischen Cava, dem spanischen Schaumwein.

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