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Als eine relativ alte Rebsorte gilt der Spätburgunder. Sie wird unter unterschiedlichen Bezeichnungen in Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz etc. angebaut und zu ausgezeichneten Weinen verarbeitet.
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Ratgeber: Spätburgunder

Der Spätburgunder ist eine sehr alte Rebsorte, die weltweit bei Liebhabern von Rotwein bekannt und beliebt ist. Oftmals kommen die edlen Weine unter ihrem französischen Namen auf den Markt – Pinot Noir. Die Italiener nennen ihn Pinot Nero, die Österreicher Blauburgunder oder auch Schwarzburgunder. Das sind verschiedene Namen für eine sehr hochwertige Rebsorte, die aufgrund ihrer Qualität auf der ganzen Welt verbreitet ist. Ob reinsortig, in Cuvées oder im Champagner , der Spätburgunder glänzt in jedem Fall.

Spätburgunder – seine Herkunft und Geschichte

Woher der Spätburgunder stammt und welche Rebsorten seine Kreuzungseltern waren, ist umstritten. Vermutet wird einerseits eine Abstammung von Wildreben von vor 2.000 Jahren. Andere Quellen gehen von einer Kreuzung des Schwarzrieslings mit dem Traminer aus. Genanalysen in den 1990er Jahren konnten weder das eine noch das andere ausschließen.

Im Burgund in Frankreich sehen die Winzer den Pinot Noir als autochthone Rebsorte an, während auch der Schweizer Kanton Wallis den Schwarzburgunder als traditionelle Rebsorte einordnet. Die ersten Urkunden benennen die Rebsorte in Frankreich in den Jahren 1283 und 1375. Die ersten zuverlässigen Erwähnungen in der Schweiz waren im Jahr 1766. Ebenfalls im 18. Jahrhundert taucht der Spätburgunder in Österreich, Italien und Ungarn auf.

Am Bodensee soll es den Spätburgunder bereits seit 884 nach Christus gegeben haben. Der Legende nach hat Karl der Große die Rebsorte dorthin gebracht. Namentlich ist sie jedoch nicht eindeutig bezeichnet, sodass diese Geschichte ebenso umstritten ist wie die Herkunft des Spätburgunders. Bekannt ist dagegen, wann er in das Rheingau kam. 1335 brachte der Zisterzienser Orden die Rebsorte aus dem Burgund mit. Auf dem Steinberg des Klosters Eberbach war die erste, belegte deutsche Heimat der Rebstöcke. Laut überlieferten Dokumenten wächst der Spätburgunder zumindest seit dem Jahr 1470 auf dem Assmannshäuser Höllenberg. In den Urkunden hieß die Rebsorte noch Klebroth.

Der edle Rotwein Pinot Noir oder Spätburgunder in seinen Variationen

Die Winzer bauen den roten Pinot Noir zumeist trocken aus. Auch Roséweine und Sekt produzieren die Winzer aus den Trauben des Spätburgunders. Eine besondere Spezialität ist der Blanc de Noirs, der Weiße von Schwarzen übersetzt. Hierfür vergären die Weinmacher nur das Fruchtfleisch, also den Saft ohne die Schalen. In denen sitzt der Farbstoff, der dem Rotwein seine Farbe gibt. Ohne Schalen entsteht ein Weißwein aus den roten Trauben.

Nicht nur in Frankreich bauen die Winzer den Spätburgunder im Barriquefass aus. In der Pfalz ist das Weingut Knisper aus Laumersheim ein Paradebeispiel für den Barriqueausbau des blauen Spätburgunders. Auch in Baden am Kaiserstuhl entstehen sehr gute Rotweine auf Holz. Das Weingut Knab wählt für den Ausbau seiner Burgunder mal Barriquefässer, mal ovale Holzfässer. Hin und wieder verschneidet der Kellermeister Thomas Rinker auch die Weine aus dem Barrique und dem ovalen Holzfass miteinander. Heraus kommen stets Kreationen, die begeistern. Nicht nur den Weinliebhaber, sondern auch die bekanntesten Kritiker.

Das geeignete Terroir für den Spätburgunder

Das Terroir ist am Kaiserstuhl bestens für den Spätburgunder geeignet. Als wärmste Region in Deutschland bietet sie der Rebsorte den notwendigen Schutz vor Spätfrösten. Auch zu viel Regen mögen die empfindlichen Rebstöcke nicht, da sie zu Stiel- und Beerenfäule neigen. Ebenso wie der Riesling leidet auch der Spätburgunder schnell bei zu großer Hitze und zu starken Temperaturschwankungen. Die Schalen sind sehr dünn und daher besonders empfindlich. In ihnen stecken die wichtigen Farbstoffe für den Rotwein. Für verschiedene Krankheiten ist die Rebsorte ebenfalls leicht anfällig. Spätburgunder benötigt daher die besten Lagen und Böden sowie eine gute Weinbergarbeit und Laubpflege.

Schwere Böden mag die Rebsorte nicht. Sie benötigt eine gute, sonnige Lage in kühleren Regionen. Die Böden sollten optimalerweise viel Kalk enthalten. Dabei sollten die Böden nicht zu karg sein, sondern mittelschwer und fruchtbar. Die größten Anbauflächen befinden sich nach wie vor in Frankreich, gefolgt von den USA und Deutschland. Im Burgund ist ausschließlich der Pinot Noir zugelassen. Im Champagner stellt er den größten Bestandteil dar, das erklärt die großen Anbauflächen in Frankreich.

Spätburgunder und die große Kunst des Vinifizierens

Obwohl die Pflege und der Anbau der Rebsorte Spätburgunder nicht einfach sind, nehmen die Anbauflächen weltweit zu. Ähnlich wie bei dem hochwertigen Riesling ist das Ergebnis so überzeugend, dass sich der vermehrte Arbeitseinsatz und das Risiko lohnen. Bauen die Winzer den Spätburgunder richtig an und aus, kann der deutsche Rotwein durchaus mit seinem französischen Vorbild Pinot Noir aus dem Burgund mithalten. Die Weine aus Baden und der Pfalz können dies eindrucksvoll belegen. Moderne Winzer produzieren wunderbare Rotweine, die körperreich und komplex sind, eine angenehme Säure aufweisen und mit sanften bis zu eindrucksvollen Tanninen überzeugen. Die Farbe ist zumeist ein helles bis tiefes Rubinrot mit violetten Reflexen. Durch die dünnen Schalen entstehen keine farbintensiven Weine.

Einen guten Spätburgunder stellen die Weingüter an zwei Orten her. Zunächst im Weinberg und danach im Keller. Die Rebsorte ist immer anspruchsvoll und je nach Terroir im Geschmack unterschiedlich ausgeprägt. Der Spätburgunder zeigt schnell den Unterschied zwischen einem normalen Winzer und einem hervorragenden Weinmacher, der sein Terroir genau kennt.

Spätburgunder im Anbau
Das beginnt bei der sanften Extraktion der dünnhäutigen Schalen. Je nach Pressung gelangen mehr oder weniger Gerbstoffe in den Wein . Einige Winzer entrappen die Trauben, andere verwenden auch die Stiele. Spontane Vergärung tritt gegen Kaltvergärung an, Stahltank gegen Barrique, Holzfass oder Betonei. Jeder Kellermeister hat seine eigenen Techniken und kleinen Geheimnisse. Die Trauben als Rohmaterial sind wichtig. Aber beim Spätburgunder setzt der Kellermeister, der sein Terroir genau kennt, den Unterschied zwischen einem Qualitätswein und einem Spitzenwein. Wie der Riesling auch zeigt der Spätburgunder dem Weinkenner schnell, woher er kommt.

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