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Flaschenanzahl

Zone 1

Zone 2

Zone 3

Zone 4

  (EU) (Europa ohne EU) (Welt) (Rest der Welt)
         
bis 5 Fl. 16,00 29,00 34,00 39,00
6er Karton 21,00 34,00 44,00 54,00
12er Karton 31,00 44,00 64,00 84,00



Länder Zone 1 (EU):

Belgien, Bulgarien, Dänemark (außer Färöer, Grönland), Estland, Finnland (außer Ålandinseln), Frankreich (außer überseeische Gebiete und Departements), Griechenland (außer Berg Athos), Großbritannien (außer Kanalinseln), Irland, Italien (außer Livigno und Campione d'Italia), Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande (außer außereuropäische Gebiete), Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien (außer Kanarische Inseln, Ceuta + Melilla), Tschechische Republik, Ungarn, Zypern/Republik (außer Nordteil)

Länder Zone 2 (Europa ohne EU):

Alandinseln (Finnland), Andorra, Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Bosnien-Herzegowina, Färöer-Inseln (DK), Georgien, Gibraltar (GB), Grönland (DK), Guernsey (GB), Island, Jersey (GB), Kasachstan , Kroatien, Liechtenstein, Mazedonien, Moldau (Republik), Montenegro (Republik), Norwegen, Russische Föderation, San Marino, Schweiz, Serbien (Republik), Türkei, Ukraine, Vatikanstadt, Weißrussland.

Länder Zone 3 (Welt):

Ägypten, Algerien, Bahrain, Iran, Irak, Israel, Jemen, Jordanien, Kanada, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Saudi-Arabien, Syrien Tunesien, Vereinigte Arabische Emirate.

Länder Zone 4 (Rest-Welt):

Alle Länder und Gebiete, die nicht den Zonen 1, 2 oder 3 zugeordnet sind.

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Franken gilt als eine der bedeutensten Anbauregionen für Wein in Deutschland. Hier produzieren Winzer hervorragende Weine von höchster Qualität, die teilweise sogar preisgekrönt sind.
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Weinanbau in Franken

Ratgeber: Frankenwein

Zwischen den Tälern von Main, Fränkischer Saale und Wern bis an die Hänge des Steigerwaldes zieht sich das Weinanbaugebiet Franken. Der Bocksbeutel ist die Flaschenform, in der sich die hochwertigen Weißweine der Region präsentieren. Er ist quasi ein Markenzeichen des Frankenweins. Eine weitere Besonderheit des Weinanbaugebietes sind die gemütlichen Heckenwirtschaften und die Weinfeste. Wein ist in Franken ein Getränk für die Menschen der Region und gehört zur Lebensart der fränkischen Bevölkerung.

Das Terroir und die weißen Rebsorten des Frankenweins

Die Winzer bevorzugen in Franken die geschützten Lagen entlang des Mains oder am Rande des Steigerwalds. Zwar ist das Klima relativ mild, doch zum Herbst hin kann das Wetter schon sehr kalt durch den rauen Wind werden. Aufgrund des Terroirs sind nahezu alle Weine trocken und von hoher Mineralität. Auch der Restzuckeranteil ist sehr niedrig und zumeist unter vier Gramm pro Liter. Diese Weine bezeichnen die Winzer dann als „fränkisch trocken“, was aber keine offizielle Bezeichnung ist.

Die Böden stammen aus der Trias, das heißt sie bestehen je nach Weinlage aus Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper. Auf über 6.000 Hektar bauen die Winzer ihren Wein zwischen Bamberg und Aschaffenburg an. Drei Rebsorten dominieren dabei deutlich in der Region. Müller-Thurgau, Silvaner und Bacchus lieben das milde bis harte Klima und auch die hohe Mineralität der Böden. Auch Riesling , Kerner, Weißburgunder und Scheurebe gehören zu den weißen Rebsorten in Franken.

Zwei typisch fränkische weiße Rebsorten: Silvaner und Müller-Thurgau

Lange war der Müller-Thurgau die Nummer eins in Franken. Die Rebsorte ist perfekt an das Mikroklima angepasst und daher sehr ertragreich. Der Silvaner ist schwieriger im Anbau, da er nur zu schwacher Holzreife neigt und somit frostempfindlicher ist. Lange haben die fränkischen Winzer gebraucht, um zu erkennen, dass der Silvaner auf die besten Weinlagen gehört. Dann ist auch er in guten Jahren ertragreich und der Weißwein kann qualitativ mehr als beeindrucken.

Das ist sicherlich ein Grund, warum der Silvaner immer weiter an Anbaufläche zunimmt. Er gilt heute als das Aushängeschild Frankens, obwohl weitaus mehr Müller-Thurgau auf den Markt kommt. Der fruchtig-erdige Geschmack des Silvaners beeindruckt die Weinliebhaber ebenso wie das feine und dezente Bouquet. Ein weiterer Grund dürfte sein, dass gerade die ausgezeichneten Winzer sich mit dem Silvaner befassen.

Ein Paradebeispiel dafür ist das Weingut Rainer Sauer aus Escherndorf im Herzen des fränkischen Anbaugebietes. Das Weingut baut zum größten Teil Silvaner aus und das mit Herzblut und Leidenschaft. Damit ist die Familie Sauer seit Jahren sehr erfolgreich. So zeichnet der Weinführer Eichelmann den Familienbetrieb mit fünf Sternen als Weltklasse-Weingut aus. Ebenfalls fünf Sterne erhält das Weingut Zehnthof in Sulzfeld am Main. Die Winzer feiern ihre Erfolge nicht nur mit dem Silvaner, sondern auch mit Riesling und Weißburgunder.

Ursprünglich stammt der Silvaner aus dem heutigen Österreich, wo die Rebsorte bereits seit 1659 bekannt ist. Er entstand durch eine Kreuzung aus den Rebsorten Traminer und Österreichisch Weiß. Lange hatte der Silvaner in Franken daher den Beinamen „Österreicher“.

Frankenweine sind nicht immer weiß – Rosé und Rotling aus Franken

Rote Rebsorten machen nur 19 Prozent der angepflanzten Rebstöcke im Frankenland aus, was am Terroir liegt. Sortenreiner Rotwein ist eine Seltenheit. Häufiger bauen die Winzer den Rosé aus. Ihn keltern sie aus roten und weißen Rebsorten gemeinsam. Daher ist der Wein sehr hellrot, ähnlich dem Rosé. Domina, Spätburgunder und Dornfelder sind die am häufigsten angebauten roten Rebsorten.

Domina entstand bereits im Jahr 1927 aus einer Kreuzung des Blauen Portugiesers mit dem Spätburgunder. In den 1950er Jahren veränderte Bernhard Husfeld die Rebsorte durch eine Anpassung der Züchtung. Seit dem Jahr 1974 steht die rote Rebsorte in der Sortenliste. Außer in Bayern finden sich noch kleine Flächen in Rheinland-Pfalz, Rheinhessen, Nahe, Ahr, Mosel sowie Sachsen. Alle Flächen zusammen erreichen jedoch nur einen Bruchteil der bepflanzten Fläche in Franken.

Die fränkische Qualitätspyramide – so unterscheiden sich die Weine

Drei Qualitätsstufen sollen dem Weinliebhaber den Genuss des Frankenweines erleichtern. „Neues Franken“ bezeichnet fruchtige, frische und gänzlich unkomplizierte Weine. Sie kommen in den schlanken Burgunderflaschen oder in weißen Bocksbeuteln auf den Markt.

„Klassisches Franken“ erkennen Sie am grünen Bocksbeutel. Diese Weine sind mit ihren Lagen und der Rebsorte gekennzeichnet. Die besten Weine dieser Qualitätsstufe erhalten jährlich Medaillen in Gold, Silber und Bronze, die sie auf der Flasche tragen dürfen.

„Großes Franken“ bezeichnet die besten Weine der Weinbauregion. Diese Weinbezeichnung gibt es nicht immer oder aus jeder Region, da sie nur den allerbesten Weinen vorbehalten ist. Sie kommen nach Wahl des Winzers in der schlanken, braunen Burgunderflasche oder im braunen oder neuen Bocksbeutel PS in den Handel. „Best of Gold“ ist die Auszeichnung der besten Weine der Kategorie „Großes Franken“. Diese Auszeichnung vergibt der Fränkische Weinbauverband. Trockene Silvaner, Riesling und Burgunder erhalten diese Bezeichnung sowie einige edelsüße Weine.

Weinregion Franken

Der Bocksbeutel – das Markenzeichen des Frankenweins

Diese bauchig-schmale Flasche steht als Hommage an die keltischen Flachkugel-Tonflaschen aus der Zeit um 1400 vor Christus, die in fränkischen Museen zu besichtigen sind. Auch die Römer formten Trinkgefäße in dieser Form. Später kamen die Pilgerflaschen zum Einsatz, die einen kurzen Flaschenhals hatten und Reisende begleitete. Im 15. Jahrhundert entstanden die ersten Glasflaschen, die zum Teil schon annähernd die Form des heutigen Bocksbeutels hatten. Erst spät entwickelte sich aus dem Trinkgefäß eine Flasche für die Abfüllung von Frankenwein.

Inzwischen gibt es eine stylishe, moderne Variante der Flachbauchflasche. Der Bocksbeutel PS ist ein inzwischen prämiertes Design des Hamburger Verpackungskünstlers Peter Schmidt aus dem Jahr 2016. Der Nachfolger des bisherigen Bocksbeutels glänzt in dunkelgrünem Glas mit schwarzen Akzenten. Ein echter Hingucker für die edlen Tropfen unter den Frankenweinen.

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